Schon in alten Sagen wusste man um die Macht von Namen, auch wenn es damals noch  keine Markenexperten gab. Die Beschäftigung mit der Geschichte zur Entstehung von Markennamen, die uns heute absolut geläufig sind, eröffnet ganz spannende und manchmal auch amüsante Hintergründe. Ein besonderes Vergnügen für Markenaffine, der Herkunft großer Marken auf die Spur zu kommen. Natürlich teilen wir dieses Vergnügen mit euch an wunderbaren Beispielen.

Mit diesem Vergnügen lassen sich aber ganz handfeste markenstrategische Erkenntnisse gewinnen. Und mit denen beschäftigen wir uns in dieser CampusMarke-Episode:

  • Eigenständigkeit und Prägnanz sind Voraussetzungen für die Wahrnehmung und Durchsetzung eines Markenbegriffs
  • Das Originäre ist Voraussetzung für eine alleinstellende Position im Markt und für den rechtlichen Schutz
  • Vertrauensaufbau und Markentreue
  • Die DNA einer Marken (auch die assoziative Welt deren Namensbezeichnung) hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf deren Anspruchspositionierung.

Diese Themen nehmen wir uns heute vor und geben Hinweise, wie man strukturiert Markennamen entwickeln kann.

Viel Spaß beim Reinhören:

Interessante Quellen:

Martin Klemrath in Die Welt:
https://www.welt.de/geschichte/article256342688/Markennamen-Von-Audi-bis-Zentis-So-kurios-entstanden-Kultmarken.html
– Der Artikel, der uns zu diesem Beitrag inspiriert hat.

Dr. Hans Hamer: Brand Name Change:
https://www.businessvillage.de/Sschnaeppchenmarkt/brandnamechange-strategien-fuer-den-erfolgreichen-markennamenwechsel-3674.html
– Ein Buch, an dem Carsten mitgearbeitet hat. Veröffentlicht 2008, aber mit immer noch aktuellen Hinweisen über erfolgreiche Markennamen-Wechsel.